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Nachrichten Rennsport

Hier sind alle Nachrichten aus dem Bereich Rennsport zu finden.

Erneut konnte der HRC dank vieler Helfer, Sponsoren, Teilnehmern und super Wetter eine erfolgreiche Veranstaltung verbuchen. Auch einige Neuerungen im Programm, wie Hannovers 1. Fixi-Rennen und ein Rundenrekordfahren gaben dem Renntag eine besondere Note.

Aus sportlicher Hinsicht gab es viele spannende, ja zum Teil dramatische Rennverläufe. Fast 80 Fahrer gingen beim Hauptrennen, dem "Preis der Privatbrauerei Herrenhausen" über 60 Runden = 60km an den Start. Ein Duo mit dem HRC-Fahrer Alexander Schlenkrich setzte sich sehr früh ab. Daraus entwickelte sich eine spannende Verfolgungsjagd zwischen dem Duo und dem großen Feld. Die Verolger schafften es nicht das Duo bis zum Finale hin einzuholen. In einem packenden Sprint unterlag Alexander Schlenkrich nur um Millimeter Martin Richter aus Fulda. Den Spurt des Feldes sicherte sich Oliver Johr aus Hamburg. Wie schnell das Rennen war zeigt die Siegerzeit: 60km in 1:23:25!

Spannend verlief auch ein erstmals in Hannover ausgetragenens Fixie-Rennen um den "Preis von Bündnis 90/ Die Grünen". Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet waren nach Döhren gekommen. Nach einem tollen Rennen siegte Johannes Killinpenger aus Berlin vor Jan Steckmann aus Rostock und Jan Hoffmann aus Gera. Bei den Frauen siegte Juliane Bökel aus Mühlheim.

Auch der HRC konnte ein Sieg verbuchen. Nikolai Herz gewann das Rundenrekordfahren um den "Preis vom Autohaus Langenstrassen" in 1:24,78min. ganz knapp vor Nils Becker aus Düsseldorf in 1:24,91min.

Nach der Premiere 2016 bei heißem Sommerwetter über 77km, galt es dieses Jahr den guten Anfang auszubauen. Aufgrund der Rückmeldungen von Teilnehmern wurden 2 Distanzen über 99 bzw. 55km angeboten. Die HRC-Clubmeisterschaft ging natürlich über die volle Distanz, nur wer sich noch nicht so fit fühlte, wich auf die kurze Strecke aus.  So gingen 7 HRC-Fahrer an den Start bei trockenem Sommerwetter, gemeinsam mit knapp 100 anderen. Nach 55 km kam eine Gruppe von 20 Fahrern auf die Zielgerade und Dirk Funke belegte nach 1h 17,45 min im Sprint Platz 11 (AK 2., Rückstand 7,1 sec auf den Sieger Henry Lausträg/Wunstorf). Henning ten Have wurde 21. (AK 8., Rückstand 3:48 min). Marcel Laurenz als dritter Starter kam in der letzten Runde nach einem Sturz mit nicht   behebbaren Schaltungsdefekt in den Startbereich zurück gerollert. Leider wurde es so nichts mit einer Teamwertung über diese Strecke.

Die Langstreckenfahrer fuhren ein richtig schnelles Rennen und eingangs der vorletzten Runde versuchte Johannes Gräfe einem einzelnen Fahrer nachzusetzen. Sein Vorsprung von 15sec vor dem Feld war allerdings in Egestorf nach einem Drittel der Runde bereits aufgebraucht und so kamen 25 Fahrer gemeinsam auf die Zielgerade. Der Sieger Martin Lenzing (Coesfeld) benötigte nur 2h 22min für die Distanz. Marco Krebs sicherte sich im Zielfotofinish mit 2/100stel Sekunden Vorsprung den Clubmeistertitel vor Johannes Gräfe (Platz 13 und 14 mit 1,9sec Rückstand auf den Sieger, Marco AK 5./Johannes 8.). Titelverteidigerin Evelyn Sachse fuhr im Feld auf Platz 23 ein (AK 1. mit einem Rückstand von 4,76sec) und wurde erneut Clubmeisterin. Auf Platz 33. (AK 4.) wurde Kurt Karneboge gewertet. Obwohl mit Rundenrückstand auf den Sieger reichte es dadurch in der Teamwertung zu Platz 2 hinter dem Cate Term-Röntgen-team welches 4 Fahrer in der ersten Gruppe ins Ziel bringen konnten. Alle Ergebnisse zum Nachlesen auf der Webseite: www.inlineskatedays.de Es waren erfreulich viele HRC-Mitglieder vor und hinter den Kulissen aktiv, neben den Fahrern insgesamt 10, um das gemeinsame Veranstaltungswochenende mit dem Inline-Club Hannover erfolgreich zu gestalten. Danke für jeden einzelnen und seinen Beitrag! Welches Format sich aus dem Radrennen entwickelt, ist noch in Diskussion. Wir werden euch rechtzeitig darüber informieren.

Bei nahezu idealen Bedingungen mit Sonne und schatten spendenden Wolken bei lediglich ein paar Regentröpchen wurde der 53. Bürgerpreis der Stadt Gehrden absolviert. „Gut 150 Starter, leider aber auch ein paar kurzfristige Abmeldungen“, bedauerte Organisator Reinhard Kramer besonders den krankheitsbedingten Rückzug von Finn und Luca Niermann im Nachwuchsrennen. „Mit der Zahl der Starter sind wir nicht zufrieden, da müssen wir nacharbeiten“, hätte sich Kramer mehr Aktive gewünscht. Dass auch das angekünigte „Prominentenrennen“ ausfiel, sorgte lediglich für launige Kommentare. „Die sind alle im Schwimmbad“, versuchte Bürgermeister Cord Mttendorf Zweifel zu zerstreuen, dass es in Gehrden vielleicht gar keine Prominenten gibt. „Ich bin nicht prominent genug“, scherzte Alt-Ratsherr Adolf Knölke bequem und altersgerecht auf einer Bierzeltgarnitur sitzend.

#Finale

Heute stand bei der Tour den Wendland das abschließende Zeitfahren auf dem Programm. Mein Hauptziel war die Übernahme der Führung in meiner Altersklasse, in der ich vor dem Start auf dem zweiten Rang lag. Der führende in meiner Altersklasse war ein Landwirt, sodass ich insgeheim die Hoffnung hatte, dass Jener sich von den vielen schönen Erntemaschinen entlang der Strecke ablenken lässt und sich weniger auf das Fahren konzentriert. Nach dem Start ging es ca. einen Kilometer bergab woraufhin eine lange gerade von ca. 10 Kilometern folgte auf der ein starker Gegenwind herrschte und nein auch mein vieles Schimpfen auf den Wind bewegte Aiolos den Gott des Windes nicht dazu die Brise etwas abflauen zu lassen, sodass ich mich im Ziel fragte ob es diesen Gott wohl überhaupt gibt? Auf diesen ersten 10 flachen Kilometern konnte ich keinen guten Rhythmus finden und ich verlor einiges an Zeit. Als es in die zweite hügelige Hälfte ging konnte ich jedoch einen guten Rhythmus finden und nahm Richtung Ziel immer mehr Tempo auf. Den letzten Hügel sprintete ich mit letzter Kraft hoch. Im Ziel konnte ich mich über die fünft beste Zeit (27:47 auf 20km) freuen. Ein für meine Verhältnisse sehr gutes Ergebnis in einem Zeitfahren, was schlussendlich den Sieg in der AK bedeuten sollte und den vierten Platz in der Gesamtwertung zeitgleich mit dem Dritten.

Vielen Dank fürs Verfolgen und Daumen drücken, bis bald!

Euer Anton

 

#2. Tag

Hallo liebe Radsportfreunde, heute standen nach dem gestrigen Zeitfahrauftakt zwei Etappen auf dem Programm. Die erste Etappe war von zwei kurzen steilen Anstiegen geprägt. Ich versuchte während des gesamten Rennens die Zeitfahrasse abzuhängen was mir allerdings bis auf eine knappe 10 Sekunden Lücke im finalen Bergsprint nicht gelang, somit beendete ich die Etappe auf dem 5. Platz. Am Abend stand ein weiteres Kriterium an, bei dem es einige Bonussekunden zu gewinnen gab, von denen ich allerdings nur 3 holen konnte, da es leider immer ein paar gab die schneller als ich in die Pedale treten konnten. Nun gehe ich morgen als 5. in das abschließende Zeitfahren und hoffe noch das Podium angreifen zu können.

#Prolog

Gestern stand für mich bei der Tour de Wendland die erste Etappe an. Auf dem Programm stand ein kurzer Prolog von 8 Kilometern länge gespickt mit einigen steilen Rampen von bis zu 20% Steigung. Ziel für mich war es nicht zu viel Zeit auf die Zeitfahrspezialisten zu verlieren um auf den nächsten bergigen Etappen einen Angriff auf die Gesamtwertung zu wagen. Mit meinem 4. Platz gelang mir das gut, nun geht es darum mit einer alles oder nichts Taktik vor dem abschließenden Zeitfahren am Sonntag, so viel Zeit wie möglich herauszuholen. Ich halte euch auf dem Laufenden. 
 
Love, Peace und Happiness euer Anton
 

Am Freitag, den 19.5. haben sich einige Jugendfahrer und unsere Trainer und Betreuer Alexander Schlenkrich und Luca Gröhlich gegen 15:30 auf den Weg Richtung Winterberg gemacht. Die Jugendlichen sollten an diesem Wochenende die Chance bekommen, mit „Downhill“ mal eine ganz andere Seite des Radsports kennen zu lernen.

Nach der Fahrt in durchgehend strömendem Regen sind wir gegen 19:00 an der Jugendherberge in Winterberg angekommen. Da am nächsten Morgen schon früh der Wecker klingeln sollte war für den Abend nichts mehr geplant.

Den Samstag haben wir im Bikepark Winterberg verbracht. Nachdem wir Räder und Protektoren ausgeliehen hatten, ging es um 9:00 bei nun bestem Wetter los. Gegen 13:00 legten wir eine wohlverdiente Mittagspause ein. Mittlerweile fühlten sich auf den ungewohnten Rädern alle sicher und wir konnten schon schwerere Strecken in Angriff nehmen. Am Nachmittag war die „Lernphase“ größtenteils beendet und es ging nur noch um den Spaß am Fahren, mehr Tempo aufzubauen, weiter und höher zu springen. Um 17:15 war dann leider schon wieder Zeit, die Räder abzugeben. 8 Stunden, die allen deutlich kürzer vorkamen.

Am Sonntag waren wir, ebenfalls bei strahlendem Sonnenschein, auf dem bike-Festival in Willingen. Zuerst haben wir uns die riesige Fahrradmesse mit über 150 Ausstellern angeschaut. Mit dem Spaß des Vortages im Hinterkopf wurde hier bestimmt die ein oder andere Kauflust geweckt, wären schöne Mountainbikes nicht auch so teuer… Anschließend haben wir uns die Finalläufe des „IXS European Downhill-Cups“ angeschaut. Über 200 Fahrer waren hier nacheinander startend auf der 1,6 Kilometer langen, schnellen, technisch anspruchsvollen und mit vielen Sprüngen bestückten Strecke auf der Jagd nach der besten Zeit. Gegen 15:30 machten wir uns auf den Rückweg Richtung Hannover. Über das Radio bekamen wir das Spiel Hannover 96 – SV Sandhausen mit und mit dem Aufstieg wurde das Wochenende perfekt abgerundet.

Unsere Sponsoren

  • Autohaus Kahle
  • Zahnarztpraxis Sibel Krause
  • Stefan R. Krämer Raumkonzept & Küchen
  • Keha Sport
  • FAITH Immobilienverwaltung & -vermittlung
  • Continental
  • Aktiv3