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Willkommen auf der Homepage des Hannoverschen-Radsport-Clubs von 1912 e.V.

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Calenberger Ronde am 27.08.2016

Bei der Premiere der Calenberger Ronde 2016 im Rahmen der 12. Inline-Skate-Days in Bennigsen wurde auf einem schönen 11 km Rundkurs über Gestorf und Hüpede von den 150 gestarteten Radsportlern und Jedermann-Rennfahrern mitreißender Sport geboten.

Es setzte bei schönstem Sommerwetter ein Ausscheidungsfahren ein, mit Rundenzeiten knapp über 15 min, was durch Attacken aus der ersten großen Gruppe noch verschärft wurde. 2 Runden vor Schluss fand der letztlich erfolgreiche Angriff statt, bei dem sich 6 Fahrer vom Feld lösen konnten. Bis zum Zielsprint zerfiel diese Gruppe nochmals und am Ende setzte sich als neuer Deutscher Feuerwehrmeister Dirk Wettengel (Feuerwehr Dresden), der Björn Kuhn (Feuerwehr Berlin) um 1 sec. bezwang bzw. Anton David Breuste (HRC) vor Clemens Hübler (Hannover 96 Triathlon) mit einem Vorsprung von 2 sec. beim Jedermannrennen, durch.

Gemeinsam mit Alexander Schlenkrich als Dritter (1:49 min zur.), Florian Nerlich als 20. (3:45 min zur.) und Marco Krebs als 26. (4:20 min zur.) gewann der HRC Hannover die Teamwertung der Calenberger Ronde mit knapp 5 min Vorsprung auf das Team Hackmann univativ. Wären die nächsten 4 HRC-Fahrer Sebastian Haake, Luca Gröhlich, Evelyn Sachse, Dirk Funke als zweite Mannschaft gewertet worden, hätte dies zu Platz 4 in der Teamwertung gereicht.

Unser Dank gilt an den IC Hannover und seinen Vorsitzenden Mirko Feesche, denn die Infrastruktur der Veranstaltung war im zwölften Jahr gut. Natürlich werfen Premieren und die Zusammenarbeit immer ein paar Falten, aber das gemeinsame Verständnis und der Wille für eine erfolgreiche Veranstaltung zu arbeiten, ist ungebrochen.

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Rund in Döhren 2016

Die 27. Auflage des traditionellen Radrennens „Rund in Döhren“ am 3. Sptember 2016 war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Sommerliches Rennwetter, viele begeisterte Zuschauer und große Starterfelder in allen 7 Rennklassen, die den Besuchern spannenden Sport boten, waren die besten Voraussetzungen für das Fazit : Eine gelungene Veranstaltung.


Foto: Günter Frixi (SV Niedersachsen Döhren)

Zu einem packenden Temporennen entwickelte sich das Rennen der Eliteklasse um den „Preis der Privatbrauerei Herrenhausen“ über 75 Runden = 75 km. Nach spannendem Rennverlauf machten 3 Ausreißer nach 1:36,38 Std. den Sieg unter sich aus. Phillip Sohns vom TG Melsungen konnte dabei seinen Sieg aus 2013 vor Maik Schindler (Bremen) und Paul Lindenau (Hamburg) wiederholen. Sprintsieger des Feldes wurde mit Rundenrückstand der 3malige Döhren-Sieger Roman Kuntschick (Melsungen).

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Erfolgreiche Landesmeisterschaft Bahn für den HRC

Insgesamt 4 Medaillen konnten die Fahrer vom HRC gewinnen.

In der wieder eingeführten Vierer-Mannschaftsverfolgung konnten Max Neubert, Nikolai Herz, Ingvar Vollbrecht und Alexander Schlenkrich die Goldmedaille einfahren. Sie siegten mit 3/100 vor Blau-Gelb-Langenhagen und der RSG Hannover.

Im Ominium (Scratch, Ausscheidungsfahren, Punktefahren) der Männer Elite konnte Ingvar einen starken zweiten Platz einfahren.

In der Schülerklasse zeigten Jakob Demitz und Hendrik Nerenz eine gute Teamleistung und wurden zweiter und dritter.

Finn Küster musste sich in der U17 mit einem 4ten Platz begnügen.

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Deutsche Meisterschaften in Nidda

Am 26.6 nahm unser Jugendfahrer Finn Küster (U17) an den Deutschen Meisterschaften teil, welche dieses Jahr erneut in Nidda ausgetragen wurden. Die knapp 20 km lange Strecke war sehr anspruchsvoll, da ein 2,3 km langer Anstieg mit ca. 7% und ein etwas kürzerer Anstieg integriert waren. Zudem gab es in der Abfahrt nach dem ersten Anstieg eine Spitzkehre und kurz vor dem Ziel einen anspruchsvollen Kreisel, den man ebenfalls direkt aus der Abfahrt heraus erreichte.

Die erste Runde lief gut. Das Tempo war zwar dauerhaft sehr hoch und es gab einige Stürze, doch Finn Küster konnte sich vorne behaupten und wurde von den Stürzen verschont. In der zweiten Runde wurde Finn leider vom Pech verfolgt. Direkt nach der Spitzkehre bekam er einen Platten und musste auf das niedersächsische Begleitfahrzeug warten. Nachdem er ein neues Hinterrad bekommen hatte konnte er im Windschatten des Begleitfahrzeuges wieder nah ans Feld heranrollen.

Durch andere Begleitfahrzeuge und zurückgefallene Fahrer kam er nicht ganz ans Feld heran und musste sich einer Verfolgergruppe anschließen. Diese arbeitete Anfangs auch gut zusammen und fuhr wieder dicht auf das Hauptfeld auf. Leider gelang es nicht, den Anschluss wieder herzustellen und Finn beendete das Rennen zusammen mit der Verfolgergruppe.

 

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